Für Natur ist überall Platz, besonders für Pflanzen, daran kann auch ein Zaun nichts ändern. Irgendwann wird hier ein dicker Baum stehen, während der Draht schon lange verrostet ist.
Ein interessantes Treffen waagerechter und senkrechter Linien.
Scheinbar bedrängt der vordere Draht die Pflanze, was jedoch völlig folgenlos bleiben wird, schliesslich ist nach oben nahezu unbegrenzt Raum.
Der hintere Draht hat die Unsinnigkeit einer solchen Aktion wohl bereits erkannt. Er beginnt aufzugeben, schön symbolisiert durch die Unschärfe und die tiefere Position im Gegensatz zum Vordergrund. Auch hat er bereits ein paar Stacheln eingebüsst.
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