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Antonio Canova

Antonio Canova, geboren am 1. November 1757 in Possagno, war ein italienischer Bildhauer des Klassizismus.
Antonio Canova ging in die Lehre von Giuseppe Bernardi (Toretti) und schloss in dieser Zeit Freundschaft mit Antonio d'Este. Ab 1775 führte Canova ein eigenes Atelier im Klosterhof von San Stefano. 1779 siedelte er nach Rom über und begegnete dort Gavin Hamilton und Volpato. Er erhielt den Auftrag zur Gestaltung des Grabmals Clemens XIV. in SS. Apostoli und arbeitete später an dem Grabmal von Clemens XIII. in S. Peter. 1798 ging Canova nach Wien und war an der Rückführung der von Napoleon geraubten Kunstschätze nach Italien verantwortlich. Antonio Canova war der Lehrer von Bertel Thorvaldsen, Franz Pettrich und Peter Kaufmann. Bedeutende Werke Canovas waren: "Orpheus und Eurydike", die "Äskulap-Statue", "Theseus", "Daedalus und Ikarus", "Mars und Venus" sowie "Venus Victrix".
Am 13. Oktober 1822 starb Antonio Canova in Possagno.

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