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Camille Pissarro

Camille Pissarro, geboren am 10. Juli 1830 in St. Thomas, war ein Vertreter des Impressionismus und des Neoimpressionismus.
Camille Pissarro erhielt seine Ausbildung 1852 zunächst bei Fritz Melbye in Venezuela, siedelte jedoch 1855 nach Paris um, wo er sich mit den Arbeiten von Jean Baptiste Camille Corot vertraut machte. Von 1859-1861 besuchte Pissarro die Académie Suisse und lernte in diesen Jahren Paul Cézanne, Claude Monet, Armand Guillaumin und später Alfred Sisley, Auguste Renoir und Edouard Manet kennen. Er arbeitete viel mit Paul Gauguin und Édouard Manet zusammen und beteiligte sich von 1874-1886 an allen Ausstellungen der Impressionisten. Durch die Arbeiten von Georges Seurat gelangte Camille Pissarro zu einem pointillistischen Malstil. Bedeutende Arbeiten von Camille Pissarro sind: "Ein Platz in La Roche-Guyon", "Straße in Sydenham", "Porträt Paul Cézanne", "Die Eisenbahnbrücke bei Pointoise", "Das kleine Dienstmädchen vom Lande" und "Die Tuilerien an einem Winternachmittag".
Am 13. November 1903 starb Camille Pissarro in Paris.

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