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Edouard Manet

Édouard Manet, geboren am 23. Januar 1832 in Paris, zählt zu den bekanntesten Vertretern des französischen Impressionismus. Neben seiner Freundschaft zu Claude Monet pflegte er auch Kontakt zu Émile Zola.
Édouard Manet erhielt 1850-56 Unterricht bei Thomas Couture und reiste in den folgenden Jahren nach Venedig, Amsterdam und Florenz. Er befasste sich dabei mit den Arbeiten von Diego Velásquez, Francisco Goya und Gustave Courbet. Einer seiner ersten Arbeiten "Der Gitarrenspieler" aus dem Jahre 1861 folgten die kontrovers diskutierten Arbeiten
"Das Frühstück im Freien" (1863) und "Olympia" (1865). In den Jahren 1874-82 arbeitete Manet viel mit Claude Monet in Paris zusammen und erprobte die Plein-air-Malerei auf der Seine. 1867 nahm er an der Weltausstellung in Paris teil und begann mit der Arbeit an dem Werk "Erschießung Kaiser Maximilians von Mexiko". Es folgten: "Argenteuil" (1874), "Nana" (1877) sowie die "Bar in den Folies- Bergère" (1882).
Am 30. April 1883 starb Édouard Manet in Paris.

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