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Gustav Klimt

Gustav Klimt, geboren am 14. Juli 1862 in Baumgarten bei Wien, war ein bedeutender Künstler des Jugendstils.
Gustav Klimt besuchte von 1876-1883 die Kunstgewerbeschule in Wien und erhielt 1885 erste Aufträge zur Gestaltung von Theaterdekorationen, übernahm die Deckengestaltung für die Hermesvilla der Kaiserin Elisabeth und wurde für eine Monumentalmalerei für das Wiener Burgtheater beauftragt. 1888 erhielt Gustav Klimt das goldene Verdienstkreuz für die Kunst und trat ein Jahr später eine Reise nach Triest, Venedig und München an. 1896 folgten die kontrovers diskutierten allegorischen Darstellungen "Jurisprudenz", "Philosophie", "Medizin" für die Universität Wien. Klimt gründete 1897 die Künstlervereinigung "Wiener Secession". Er machte später die Bekanntschaft mit Auguste Rodin und Egon Schiele. Bedeutende Arbeiten Klimts sind: "Fritza Riedler", "Der Kuß" und der "Beethovenfries". 1900 nahm er an der Pariser Weltausstellung teil und beteiligte sich neben Egon Schiele, Oskar Kokoschka und Anton Faistauer an der Ausstellung des
"Bundes Österreichischer Künstler".
Am 6. Februar 1918 starb Gustav Klimt in Wien.

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