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Max Liebermann

Max Liebermann wurde am 20. Juli 1847 in Berlin geboren und war ein deutscher Künstler der naturalistischen Malerei und des Impressionismus.
Max Liebermann erhielt 1862 zunächst Zeichenunterricht bei Carl Steffeck, bis er 1868 die Kunsthochschule in Weimar besuchte. 1871 entstand während eines Besuchs bei M. Munkácsy in Düsseldorf Liebermanns Werk "Die Gänserupferinnen". Von 1873 bis 1878 lebte Max Liebermann in Paris, reiste nach Holland und kam mit den Arbeiten von Hals und Jean-Francois Millet in Kontakt. Sein 1879 entstandenes Werk "Jesus im Tempel" wurde negativ kritisiert, während "Altmännerhaus" großen Anklang fand. Liebermann beteiligte sich an der Pariser Weltausstellung 1889 und wurde Mitglied der Akademie in Berlin. Arbeiten dieser Jahre waren: "Flachsscheuer in Laren" (1884), "Kirchgang in Laren" (1898), "Polospiel" (1902) und "Landschaften von Noordwijk" (1906).
1920 wurde Liebermann Präsident der Preußischen Akademie der Künste. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten erhielt er jedoch Ausstellungsverbot.
Am 8. Februar 1935 starb Max Liebermann in Berlin.

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