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Dennis Siebert

Ich möchte mich kurz vorstellen:

Ich heisse Dennis Siebert, bin im April 1976 in Reinbek geboren und in Geesthacht nahe Hamburg aufgewachsen. Meine Kindheit verlief eigentlich ganz normal, nichts aufregendes, das übliche halt. Auch mit Fotografie hatte ich nie wirklich was am Hut, es beschränkte sich auf ein paar Fotos auf den Schulklassenfahrten, sonst war das für mich total uninteressant. Ich konnte damals nicht im Traum erahnen dass das quasi mal mein Lebensmittelpunkt werden und ich ein Heidengeld in Fotoausrüstung investieren würde. Das Virus musste dann wohl in meiner ersten Digitalkamera gesteckt haben die ich mir im Oktober 2002 kaufte. Es war eine kleine Kamera von Sony, die P31. Mit 2 Megapixel, ohne optischen Zoom. Aber damit gings dann los. Mit der Zeit entdeckte ich das man auch anspruchsvollere Bilder machen kann, statt nur drauf loszuknipsen. So ergab es sich, ich war mittlerweile nach mehreren Kameras nun bei den DSLR´s der Marke Canon angelangt, dass mir besondere Motive besonders lagen. Ich war sehr oft abends nach dem Sonnenuntergang im benachbarten Hamburg unterwegs und versuchte mich in Nachtaufnahmen. Diese gelangen mir mit der Zeit immer besser, da ich nun auch die spezielle Bearbeitung dieser sogenannten HDR Bilder sehr gut beherrschte.

Aber man kann ja nicht immer nur nachts losziehen. Daher faszinierte mich auch die Möglichkeit mittels eines Graufilters die Zeit quasi im Bilde verstreichen zu lassen. Ostsee, Nordsee, Flüsse... Nichts war mehr vor mir sicher. Ob bei Wind und Wetter, ich hatte nun mein zweites Steckenpferd gefunden... An einigen Wochenenden bin ich dann geziehlt zu diversen Motiven gefahren, die ich mir mit Google Earth rausgesucht hatte. Das konnte schon mal bis an die dänische Grenze gehen. Mittlerweile machte mein Auto mit Fototouren mehr Kilometer als mit dem täglichen Arbeitsweg. Dann kam ich im Mai 2012 auf das bekannte Naturfoto Festival in Zingst. Dort hatte ich die Gelegenheit mich in Personenfotografie zu versuchen. Ein Bekannter aus einem Fotoforum gab dort kostenlos Workshops mit California Sunbounce Equipment und einem reizenden Model. Und was war ? Es machte einen riesen Spaß. Wenn das Model von allein ein wenig posen kann, das Licht auch quasi von allein dort hinkommt wo es hin soll, dann ist das ganze gar nicht mehr so schwierig. Ich denke damit werde ich in der nächsten Zeit auch viel Zeit verbringen....

Aber nun genug der langen Worte, viel Spaß beim Stöbern auf meiner Seite.

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