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Charles Francois Daubigny

Charles François Daubigny, geboren am 15. Februar 1817 in Paris, war als französischer Maler und Radierer ein Vertreter der realistischen Landschaftsmalerei.
Charles Daubigny erhielt seine Ausbildung bei seinem Vater Edme-François Daubigny und Paul Delaroches und stellte seine Arbeiten ab 1838 regelmäßig im Pariser Salon aus. Besonderen Erfolg brachten ihm die fünf Landschaftsporträts aus Morvan. Daubigny öffnete sich zunehmend der Freilichtmalerei und hatte Kontakt zu den Mitgliedern der Schule von Barbizon. 1852 traf er Camille Corot in Cremien und trat mit ihm eine Reise in die Schweiz und nach Frankreich an. 1865 machte Charles Daubigny Bekanntschaft mit Gustave Courbet, Eugène Boudin und Claude Monet. In den Jahren 1865 bis 1870 bereiste er England, Holland und Spanien, nachdem er zuvor schon in Rom und der Campagna gewesen war. Bedeutende Werke Daubignys sind: "La Moisson", "La Vanne" und "Haus der Mutter Bazot in Valmondois".
Charles Daubigny starb am 19. Februar 1878 in Paris.

All works by Charles Francois Daubigny (3 pictures)