Seitdem ich Stift und Pinsel halten kann, zeichne und male ich - als Autodidaktin und in der Stille.
Allein das Entstehen eines Bildes ist es, was mich fasziniert, nicht das Endergebnis, welches irgendwo hängt oder gelagert wird. Ansammlungen von eigenen Zeichnungen und Gemälden belasten mich und hemmen meine Freude am Weiterarbeiten, sie machen mich unfrei.
Manchmal sehe ich zufällig irgendwo ein Werk von mir wieder und denke: ‘Gar nicht so übel‘. Dennoch, richtig zufrieden bin ich nie mit meinen Ergebnissen, weil ich im Geist ganz anderes vor mir sehe, das ich malen können möchte.