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Katia Zaccaria

Photographer, illustrator, cartoonist... artist! I had a photo exhibition together with my father and sister at the Institute of Italian Culture in Warsaw, in 2010.

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Katia Zaccaria is now following Chrisb Marquez

Freelancer | Creator | Inspired | Digital | Design | Life
For Signed Numbered Limited works : http://chrisbmarquez.bigcartel.com/
http://twitter.com/chrisbmarquez
http://www.facebook.com/TheChrisbMarquez

All images copyright 2013 © Chrisb Marquez

Fyi IMPORTANT:
While you are purchasing here on ArtFlakes store a non signed piece of art, the copyright of the work does not transfer with a sale which means that in purchasing this piece of art you are not purchasing the right to print, copy, or reproduce this image in any way without the artist's permission.

Katia Zaccaria left a comment on the picture Loch Tummel View

And this is an attempt at colouring with watercolours, of the same character.

Well, lately I am quite happy with some of my drawings as well as my pictures, so I will upload more of my art. This is pencil on paper. One of my old character, a half tiger called Marjara. Hope you like it.

We went to an old restaurant and it was like going back in time. Warsaw old Town.

Katia Zaccaria is now following Bamberg Photoart

Vor einen Jahr begann ich das wundervolle Hobby Bilder knipsen ich möchte euch diese hier zeigen und hoffe das sie euch gefallen werden
Ich werd mir mühe geben euch zu begeistern

Katia Zaccaria has uploaded Oldies

This is actual film, no pseudo-instagram filters! I found an old film and scanned it with my OCR scanner. I really like these old photos.

Katia Zaccaria is now following Walter E. Beck

MENSCH - MALER - AUTOR - POET.
ALLES WAS ICH ZU SAGEN HABE DRÜCKE ICH IN MEINEN ARBEITEN AUS.......
DIE GEMALTE ABSTRAKTION IST EIN GROSSER TEIL MEINES SEINS UND GEHÖRT UNEINGESCHRÄNKT ZUR WAHRHEIT MEINES LEBENS.

Katia Zaccaria is now following polymorphia

Bitte beachten Sie auch die Galerie zur Spendenaktion "mondo-cane" !
http://www.artflakes.com/de/shop/mondo-cane

Ich bin aufgewachsen in einem künstlerischen Umfeld und in der Kunst seit Jahren Autodidaktin. Seit 3 Jahren verstärkt sich die Freude an der Fotografie immer mehr. Ich würde es so ausdrücken, daß ich nun mit der Kamera Bilder male.
Wenn ich mit meiner Kamera losziehe, pflücke ich die Bilder, die überall hängen, sozusagen mit meiner Kamera ab.
Ich versuche die Welt so zu zeigen, wie sie das menschliche Auge normalerweise nicht wahrnimmt.
Ich möchte den Blick auf das alltägliche schärfen und zeigen, dass auch das vermeintlich Hässliche oder Unbedeutende schön sein kann. Es kommt nur auf die Perspektive an. Und wie auch im Leben, kann ein Perspektivwechsel ganz neue Seiten zum Vorschein bringen.
Mich faszinieren Streifen und Spiegelungen sowie Farben, Muster, Formen und Strukturen.
Interessant finde ich auch Detailaufnahmen, die aus dem Zusammenhang gerissen ein neues Bild ergeben können.
Ich genieße beim Fotografieren das Sein im Hier und Jetzt.
Meine Bilder sollen authentische Bilder sein, daher bearbeite ich sie zumeist gar nicht oder optimiere sie nur. Ich füge nichts hinzu und nehme nichts weg. Allerdings merke ich, daß mich die Bildbearbeitung zunehmend reizt. Mal sehen, wo mich mein Weg noch hinführt.....

When I paint, design or take pictures I free my feelings of the prison of our "normal days". Then I can fly without wings, swim without fins, immerse, submerge, descend. Then I'm always at the beach, in the smooth and soft and warm sand.

Gladly I would like to convey those "freed feelings" in my work, share them with people, who are looking for their own personal freedom and can immerse themselves in the depth of a pcture.

Wenn ich male, gestalte oder fotografiere, dann befreie ich meine Gefühle aus dem Gefängnis des Alltags, aus der Tretmühle des Gewöhnlichen. Dann kann ich ohne Flügel fliegen, ohne Flossen schwimmen, eintauchen, untertauchen, abtauchen. Dann bin ich immer am Strand, im weichen, warmen Sand.

Gerne möchte ich diese „befreiten Gefühle“ in meinen Werken vermitteln, an die Menschen weitergeben, die ebenfalls ihre persönliche Freiheit suchen und in der Tiefe eines Bildes versinken können.

Katia Zaccaria is now following mateart

Allen, die meine Bilder mögen und mir auf artflakes folgen, sage ich hier Danke.

To all who like my pictures or following me on artflakes let me say thanks.

Über mich / About me:

Beobachtet und fotografiert habe ich schon immer gerne. Allerdings in der Vergangenheit eher mit schmalem Equipment und auf Reisen. Die scheinbare Logik dahinter ist klar. Im Urlaub hat man mehr Zeit / Muße oder nimmt sie sich.

Im Alltag dagegen, so scheint es zunächst, ist man permanent mit anderen Dingen beschäftigt. Man beschäftigt sich oder man wird beschäftigt.

Die bewußte Entscheidung, sich auch im Alltag mit Fotografie und dem fotografieren zu beschäftigen verschiebt – im wahrsten Sinne des Wortes – die Perspektive.

Man widmet sich dem Augenblick. Das an sich ist schon gut weil man dabei zur Ruhe kommt. Mit der Kamera kann es noch besser sein weil man sich auf ein Objekt fokussiert und versucht, den Augenblick fotografisch festzuhalten.

Makrofotografie gefällt mir auch deshalb besonders gut, weil sie – insbesondere in der Natur – ähnlich wie die reine Naturbeobachtung, therapeutische Wirkung haben kann. Indem man ganz auf ein Objekt fokussiert ist, ist man geradezu gezwungen zumindest für diesen Moment alles andere „auszublenden“.

Dass man schon in der Voransicht -besser noch im Sucher aber auch auf dem Display- das vermeintlich Kleine vergrößert dargestellt sieht, macht für mich einen zusätzlichen Reiz aus. Dieser verstärkt sich, wenn die Aufnahme gelingt.

Der Bilderflut, die täglich auf uns einströmt kann man sich mehr oder weniger aussetzen. Ein einzelnes schönes Bild, einen einzigartigen Augenblick festzuhalten, mit den Augen am Bild festzuhalten, finde ich persönlich deutlich reizvoller weil kontemplativer.

Ob ich ein Bild nachbearbeite, hängt davon ab ob es mir so gefällt, wie es aus der Kamera kommt. Meist mache ich nur einige Korrekturen und manchmal auch diese wieder rückgängig. Dabei sammle ich in Gedanken Ideen, was man noch aus dem Bild machen könnte. Manchmal probiere ich Dinge aus und schaue, ob mir die Veränderung gefällt.

Mein künstlerischer Anspruch folgt also in erster Linie dem Wunsch nach Kontemplation in ihrer eher säkularen Form wobei die mystische Definition „betrachtendes Erkennen“ für mich durchaus auch ihren Reiz hat. Schön finde ich an der Fotografie auch das „Entdecken“.

Wenn es dem einen oder der anderen Betrachter/in beim Anblick meiner Bilder auch so gehen sollte, freut mich das natürlich.

Dass der Erhalt der Natur und insbesondere der Bienen und anderer „Bestäuber“, wie Schmetterlinge und Hummeln wichtig und notwendig sind, muss hoffentlich nicht extra betont werden. Ein Bild an der Wand kann einen daran aber zumindest täglich erinnern, wenn man nicht gleich Imker werden will oder kann ;-)

Wenn Euch etwas von meinen Bildern gefällt, freue ich mich über likes, Empfehlungen und Kommentare. Wenn Euch etwas ärgert, behaltet es für Euch denn es macht uns beide nicht glücklicher.

Kontemplation: 1. Mystik: Versenkung in das Wort und Werk Gottes, betrachtendes Erkennen;
2. allg.: reine Anschauung, beschauliche Betrachtung, Beschaulichkeit;

kontemplativ: betrachtend, anschauend, beschaulich(1)

(1) Zitiert nach Knaurs Fremdwörterlexikon, vollständige Taschenbuchausgabe, August 1992

About me (English)

Since I was a child I always liked observing things and later shooting photos. This mainly when travelling. The logic behind seems to be clear. In holidays you have more time / leisure or you just take it.

During workdays it seems to be different. Always you have to deal with other things. You do something by yourself or you are forced to do something by someone else.

The deliberate decision, to deal with photography and to take pictures during workdays in the truest sense of the word moves the perspective a lot.

You take yourself time for the moment. This is good already because you become calm. With the camera it could be even better because you focus on an object trying to catch this very moment with your camera.

Close-Ups I like very much also because it could have a kind of therapeutical consequence especially while you are in nature. It comes close to only watch nature.

When you are completely focussed on an object you are kind of forced to forget everything else around during this moment.

The fact that you can preview what seems to be little in a bigger size even better in viewfinder but also on your display to me is the special temptation. It will be even strengthend if the picture turns out to be good.

The daily flood of pictures we are confronted with you can realize more or less. To conserve a single picture a unique moment to hold on it with your eyes to me is far more attractive because more contemplative.

If I do postprocessing with my pictures depends on if I like it as it comes out of my camera or not. Mostly I do some corrections. Often I undo those changes while thinking about what else I could do with this pictures. Sometimes I try some things to see if I like those changes.

My artistic pretension follows my wish for contemplation more in its secular meaning whereas the spiritual meaning „to watch and recognize“ has some interesting aspects too. If the one or other of the viewers of my pictures feels similar I will be glad of course.

Hopefully I don't need to mention that preserving nature and especially bees and other pollenators like butterflys or bumblebees are of utmost importance for all of us. A picture on the wall can at least help to remind us of this in case you don't want or could be a beekeeper yourself ;-)

If you like my stuff feel free to drop me a line.or leave a like or a comment for a certain picture.
If you have ambitions to correct my english text, feel free to drop me a line too because I am not a native speaker as you might have recognized.

If you are concerned or annoyed about my stuff keep it because it won't make both of us more happy.