Arthur Huber

Arthur Huber

Ich fotografiere und zeichne seit mehr als 35 Jahren, fotografiern überwiegend Oldtimer und Autos mit schönem Design. Zeichnen überwiegend mit Feder und Tusche. Später kamen auch Illustrationen und Entwürfe für Schmuck hinzu, der dann von einem Goldschmiedemeister in Gold, Silber oder Platin umgesetzt wurde. Dann noch Gebrauchsgrafik in Form von Visitenkarten, Image-Flyer usw. und letztendlich Gestaltung von ca. 60 Buchcovern.

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So ein Auto hat jede Menge Teile und besteht im Schnitt aus ca. 10.000 Einzelteilen.
Wo heute im Auto eher Elektronik und Elektrik überwiegt, war es damals sehr viel an Chrome. Zierrat innen wie auch aussen und dort sogar sehr oft demonstrativ mehr als nur üppig. Jedoch bei weitem in deutschen Autos nicht so überdimensioniert und wie wir es heute gerne bewundern, die unzähligen Beispiele von US-Straßenkreuzern der 50er und 60er Jahre.
Bei diesem Opel Rekord P2 aus den 60er Jahren sind einige wenige Ersatzteile zu sehen, die aussen und teils innen im Fahrzeug verbaut sind. Heute werden diese Teile, wenn überhaupt, verbaut aus schnödem Kunststoff gefertigt.

So ein Auto hat jede Menge Teile und besteht im Schnitt aus ca. 10.000 Einzelteilen.
Wo heute im Auto eher Elektronik und Elektrik überwiegt, war es damals sehr viel an Chrome. Zierrat innen wie auch aussen und dort sogar sehr oft demonstrativ mehr als nur üppig. Jedoch bei weitem in deutschen Autos nicht so überdimensioniert und wie wir es heute gerne bewundern, die unzähligen Beispiele von US-Straßenkreuzern der 50er und 60er Jahre.
Bei diesem Opel Rekord P2 aus den 60er Jahren sind einige wenige Ersatzteile zu sehen, die aussen und teils innen im Fahrzeug verbaut sind. Heute werden diese Teile, wenn überhaupt, verbaut aus schnödem Kunststoff gefertigt.

So ein Auto hat jede Menge Teile und besteht im Schnitt aus ca. 10.000 Einzelteilen.
Wo heute im Auto eher Elektronik und Elektrik überwiegt, war es damals sehr viel an Chrome. Zierrat innen wie auch aussen und dort sogar sehr oft demonstrativ mehr als nur üppig. Jedoch bei weitem in deutschen Autos nicht so überdimensioniert und wie wir es heute gerne bewundern, die unzähligen Beispiele von US-Straßenkreuzern der 50er und 60er Jahre.
Bei diesem Opel Rekord P2 aus den 60er Jahren sind einige wenige Ersatzteile zu sehen, die aussen und teils innen im Fahrzeug verbaut sind. Heute werden diese Teile, wenn überhaupt, verbaut aus schnödem Kunststoff gefertigt.

So ein Auto hat jede Menge Teile und besteht im Schnitt aus ca. 10.000 Einzelteilen.
Wo heute im Auto eher Elektronik und Elektrik überwiegt, war es damals sehr viel an Chrome. Zierrat innen wie auch aussen und dort sogar sehr oft demonstrativ mehr als nur üppig. Jedoch bei weitem in deutschen Autos nicht so überdimensioniert und wie wir es heute gerne bewundern, die unzähligen Beispiele von US-Straßenkreuzern der 50er und 60er Jahre.
Bei diesem Opel Rekord P2 aus den 60er Jahren sind einige wenige Ersatzteile zu sehen, die aussen und teils innen im Fahrzeug verbaut sind. Heute werden diese Teile, wenn überhaupt, verbaut aus schnödem Kunststoff gefertigt.

Der "OPEL REKORD P2" wurde ab 1960 - 1963 gebaut und war ein Auto der oberen Mittelklasse. Das P stand für die Panoramascheibe und wurde im nachhinein auch für den Vorgänger benutzt. Diesen gab es 2- und 4-türer, als auch als Coupé und Caravan. Die Motorisierung war klein gehalten, obwohl er schon einen 1,5 oder 1,7 Liter Motor hatte. Angesichts der Leistung von damals und dem geringen Gewicht von gerade mal ca. 1000 kg war das gerade ausreichend. Bis zum Produktionsende wurden 556.691 Exemplare prodziert.

Arthur Huber hat das Bild Gehörnt kommentiert
”Schöner geht's nimmer!
Sehr schön Frei gestellt und zu sehen ist das was in Wirklichkeit nur fotografiert werden sollte, das "Gehörnte"“
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