Klaus Freitag

Klaus Freitag

Ich bin ein stolzer Familienvater des Jahrgangs 1953 mit einer süßen Frau, drei braven Kindern und last not least, sieben ganz tollen Enkelkindern.
Im Jahr 2006 wurde bei mir MS diagnostiziert und meine berufliche Laufbahn wurde abrupt beendet. In dieser für mich schweren Lebenskrise kam ich zur Malerei. Sie half mir meine damaligen Probleme gedanklich zu verarbeiten. Ich hatte eine Möglichkeit gefunden mir meine eigenen Gedankengänge vor Augen zu führen und versuche durch meine Bilder anderen Mitmenschen oder Betroffenen eine Möglichkeit zur Verbesserung Ihrer Situation zu vermitteln. Es gibt wichtigere Dinge im Leben als dem schnöden Mammon und einer Topkarriere hinterher zu laufen. Betrachtet man diese Welt mal von der anderen Seite, muss man zwangsläufig feststellen, dass unsere Gesellschaft zunehmend pervertiert.
Als Autodidakt habe ich mir zwei große und international anerkannte Künstler als Vorbilder und Lehrer ausgewählt. Hierbei handelt es sich um Wassily Kandinsky und seinem 2003 verstorbenen Schüler Heinrich Neuy aus Steinfurt deren Werke mich schon seit Jahren begeistern. Mit deren Hilfe wird mir das NEUE LEBEN nicht schwer fallen. Ich hatte noch das Glück Heinrich Neuy der zu Lebzeiten seine künstlerischen Ambitionen aus Freude an der Kunst einem Interessenten weitergab persönlich kennen zu lernen.
In Kandinskys Leitsatz; "Komposition ist eine Zusammenstellung farbiger und zeichnerischer Formen, die als solche selbständig existieren, von der inneren Notwendigkeit herausgeholt werden und im dadurch entstandenen gemeinsamen Leben ein Ganzes bilden, welches Bild heißt" aus seinem Buch „Über das Geistige in der Kunst“ spiegelt sich mein eigenes Leben wider. Diese Aussage habe ich mir selbst zum Leitsatz meines künstlerischen Schaffens gemacht.

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