INGRID HECHT

INGRID HECHT

Ab dem 24. Mai bis August 2011, ist diese Kunst im Cafe Lichthof des Eduardus Krankenhauses in Köln-Deutz zu sehen. Wer Lust und Zeit hat, ist herzlich willkommen...

Fotografieren geschieht; einfach; unschuldig; unwissend; absichtlos; Raum nehmend; Form gebend...
geschehen lassen, zu lassen, annehmen, hingeben, alles was ich bin, dem was zu mir möchte...das Leben.
Reinheit, Unschuld und Magie zu erleben, bevor der Verstand es sich greift.
So IST diese Kunst und nicht zu verstehen...
Das Finden, das Rufen, das Erkennen der Geister geschieht einfach,
ohne etwas zu wissen, ohne etwas zu erkennen, was da schaut, was da fotografiert werden will.
Da ist ein Baum, ein Holz, eine Rinde, da ist eine Anziehung.
Da ist ein stilles Rufen, ein stilles Sein von etwas, was sich mir zeigen möchte,
mit mir tanzen möchte im Schein der Kamera.
An verschiedenen Tagen, zu unterschiedlichen Zeiten, aus verschiedenen Perspektiven
an diesem Ort, in diesem Moment zu verweilen, da zu Sein und aufzunehmen.
Danach ist mein Innerstes so erfüllt, so überflutet, dass ich erst Tage später die Geister,
die Figuren, die Bilder erkenne.

Hier neben an im Schlosspark, im Zauberland, dort wo ich die Bäume, die Geister fand
geschehen jetzt merkwürdige Dinge.
Die Bäume werden gesägt, die Äste gestutzt und die Rinden zerstört…
Vielleicht wussten die lieben Geister davon und nun sind sie endlich entdeckt, endlich gesichtet,
um weiter zu leben und zu berichten, von einer Zeit in der es sie gab und immer geben wird….
Schaut und seht sie euch an…sie laden euch ein in ihr Zauberland.

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