Gräfin Vroni von Burgstein

Gräfin Vroni von Burgstein

Schon mit sechs Jahren versuchte ich einen Ritterkopf mit einem Goldhelm, den mein Uropa gemalt hatte, zu kopieren. Später schenkte mir mein Onkel die ersten Ölfarben. Eine sechsjährige Ausbildung in der Volks-Kunst-Schule Jena sowie eine zweijährige Lehrzeit in der Porzellanmanufaktur Sitzendorf als Kerammalerin, haben meine Malerei sehr beeinflusst. Deshalb auch der Blick für’s Detail. Studienreisen nach Luxemburg, Belgien, Holland, Schweiz und Thüringen gaben mir viele neue Fertigkeiten und Ideen. Der Kunstprofessor Dr. Su aus China ist einer meiner großen Bewunderer. Er sagte einmal zu mir „Sie haben ihre innere Ruhe gefunden“. Kunst ist für mich der Ausdruck meiner selbst. Sie wird mich mein Leben lang begleiten. Ich kann damit anderen Menschen Freude bereiten oder zum nachdenken anregen. Es gibt sehr viele prominente Sammler meiner Bilder. Jedes Bild ist ein Unikat und gewinnt zunehmend an Wert. Ich male in Öl oder Acryl auf Leinwand, weil so meine Inspirationen am besten zum Ausdruck kommen. Fotografie und Malerei sind für mich zwei untrennbare Komponenten. Der Jahreszeitliche Wandel der Natur und das Leben bieten so viel Schönes, wenn man mit offenen Augen durch die Welt geht. Die meisten Bilder entstehen bei mir Zuhause, in Ruhe und Abgeschiedenheit. Ware Kreativität kommt in dem gewissen Etwas zum Ausdruck, das manche Menschen auf ihre Arbeit übertragen.

Ich wünsche allen meinen Sammlern und Besuchern Ruhe und Entspannung beim Betrachten meiner Bilder.

Ihre Gräfin Vroni von Burgstein

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