Hartmut Buse

Hartmut Buse

Ich wurde in Bischofswerda geboren und lebe heute in Dresden. Soweit ich mich an meine früheste Kindheit erinnere, habe ich immer gerne gemalt und gezeichnet. Heute fasziniert mich besonders die Aquarellmalerei.
Das Aquarell kommt meiner spontanen Malweise sehr entgegen. Ich mag die Transparenz und Leichtigkeit der Aquarellfarben. Ein intensiver Bezug zur Natur, das Erleben der Umwelt, die eigene Phantasie aber auch zufällige und eher abstrakt gesteuerte Farbaufträge führen zum Entstehen meiner Bilder.
Im Laufe der Zeit entdeckte ich für mich auch die Welt der digitalen Kunst.
Es ist immer wieder spannend zu erleben, wie jede Art von Kunst so auf völlig neue Weise geschaffen werden kann. Digital und Matte Painting gehören für mich inzwischen zu den wichtigsten Techniken, mit denen ich meine Gedanken und inneren Bilder zum Leben am Computer erwecke.

Ausbildung: 2005 und 2006, Aquarell- und Skizzenkurse bei Eckard Funck, Balderschwang.
2009 bis 2011, DTP Studium an der Hamburger Technische Kunstschule.

I was born in Bischofswerda and now live in Dresden.
As far as I remember my earliest childhood, I always like to have painted and drawn. Today I'm especially fascinated by the watercolor painting. The watercolor is the style of painting that meets my spontaneous style very well. I like the transparency and lightness of watercolor paints. An intense relationship with nature, experiencing the environment, one's imagination but also more abstract and random controlled color assignments run to the creation of my images.
Over time I discovered for myself the world of digital art. It is always exciting to see how any kind of art can be created in new ways. Digital and matte painting belong to me and now to one of the most important techniques that I raise up my thoughts and mental images to life on the computer.

Education: 2005 and 2006, watercolor and sketch classes at Eckard Funck, Balderschwang.
2009 to 2011, studied at the Hamburg Technical DTP art school.

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Der Karl-Heine-Kanal ist ein rund 3,3 km langer künstlicher Wasserlauf im Westen der Stadt Leipzig, der den Lindenauer Hafen mit der Weißen Elster verbindet. Er wird von 15 Brücken überspannt und ist mit kleinen Booten befahrbar. Als denkmalpflegerische Sachgesamtheit „Kanal, Uferbefestigungen sowie Brücken“ ist der Kanal ein Leipziger Kulturdenkmal.Der Kanal wurde ab 1856 auf Initiative des Leipziger Rechtsanwalts und Industriepioniers Carl Heine als erster Teil eines projektierten Schifffahrt-Kanals von der Weißen Elster bis zur Saale angelegt. Mit dem Kanalbau wurde in Plagwitz an der Weißen Elster begonnen. Am 25. Juni 1864 wurde der erste Abschnitt des Kanals eingeweiht, 1887 war die Zeitzer Eisenbahn in Lindenau erreicht. Zwischen 1890 und 1898 wurde dann das vorerst letzte Teilstück gebaut, welches kurz vor dem Lindenauer Hafen endete.

Das Gebäude diente von 1895 bis 1945 seiner eigentlichen Bestimmung zur Beherbergung des Reichsgerichts. Außerdem hatte hier die Reichsanwaltschaft ihren Sitz, die als oberste Anklagebehörde historische Vorläuferin der Bundesanwaltschaft war. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude zu einem Drittel zerstört. Nach der Sanierung zog im Mai 1952 das Museum der bildenden Künste ein, dessen eigenes Museumsgebäude zerstört worden war. Im Großen Sitzungssaal wurde eine Ausstellung über den Reichstagsbrandprozess mit dem Titel „Georgi-Dimitroff-Museum“ eingerichtet. Am 26. August 2002 wurde der Sitz des Bundesverwaltungsgerichts vom Gebäude des ehemaligen Preußischen Oberverwaltungsgerichts in Berlin ins Reichsgerichtsgebäude nach Leipzig verlegt.

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Der Seifensieder Heinrich Louis Klinger und gleichzeitig Vater von Max Klinger ließ das Haus als Geschäftshaus in den Jahren 1878 und 1888 nach Plänen des Archikten Arwed Roßbach errichten. Vorher stand an selber Stelle das Geburtshaus Max Klingers. Das Haus befindet sich in der Petersstraße neben dem Merkurhaus.

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Die Alte Handelsbörse ist Leipzigs ältestes Versammlungsgebäude der Kaufmannschaft und eines der ältesten Barockbauwerke der Stadt. Der Beschluss zum Bau ging am 6. Mai 1678 von 30 Großkaufleuten aus, nachdem es zur Tradition geworden war, sich zum Abschluss großer Geschäfte in einem neutralen Raum zu treffen und diese zu besiegeln. Noch im selben Monat, am 30. Mai wurde mit dem Bau auf dem Naschmarkt begonnen.

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Die Alte Handelsbörse ist Leipzigs ältestes Versammlungsgebäude der Kaufmannschaft und eines der ältesten Barockbauwerke der Stadt. Der Beschluss zum Bau ging am 6. Mai 1678 von 30 Großkaufleuten aus, nachdem es zur Tradition geworden war, sich zum Abschluss großer Geschäfte in einem neutralen Raum zu treffen und diese zu besiegeln. Noch im selben Monat, am 30. Mai wurde mit dem Bau auf dem Naschmarkt begonnen.

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Die Alte Handelsbörse ist Leipzigs ältestes Versammlungsgebäude der Kaufmannschaft und eines der ältesten Barockbauwerke der Stadt. Der Beschluss zum Bau ging am 6. Mai 1678 von 30 Großkaufleuten aus, nachdem es zur Tradition geworden war, sich zum Abschluss großer Geschäfte in einem neutralen Raum zu treffen und diese zu besiegeln. Noch im selben Monat, am 30. Mai wurde mit dem Bau auf dem Naschmarkt begonnen.

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Die Alte Handelsbörse ist Leipzigs ältestes Versammlungsgebäude der Kaufmannschaft und eines der ältesten Barockbauwerke der Stadt. Der Beschluss zum Bau ging am 6. Mai 1678 von 30 Großkaufleuten aus, nachdem es zur Tradition geworden war, sich zum Abschluss großer Geschäfte in einem neutralen Raum zu treffen und diese zu besiegeln. Noch im selben Monat, am 30. Mai wurde mit dem Bau auf dem Naschmarkt begonnen.

Das Völkerschlachtdenkmal im Südosten Leipzigs wurde in Erinnerung an die Völkerschlacht bei Leipzig nach Entwürfen des Berliner Architekten Bruno Schmitz errichtet und am 18. Oktober 1913 eingeweiht. Die plastischen Arbeiten wurden von den Bildhauern Christian Behrens und Franz Metzner gestaltet.

Die St.-Alexi-Gedächtniskirche zur Russischen Ehre ist eine russisch-orthodoxe Kirche in Leipzig.

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Das Neue Rathaus ist seit 1905 der Sitz der Leipziger Stadtverwaltung. Es steht innerhalb des Leipziger Innenstadtrings an dessen südwestlicher Ecke gegenüber dem heutigen Bundesverwaltungsgericht am Martin-Luther-Ring.

Bis er in den 1990ern wider auferstand, wurde vor dem Alten Rathaus 1891das letzte Mal Wochenmarkt abgehalten.

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Der Panorama Tower Leipzig ist ein Hochhaus am Augustusplatz in Leipzig und mit 142,0 Metern (Gesamthöhe mit Antennenträger 155,40 Meter) und 34 Etagen das zweithöchste Hochhaus der neuen Bundesländer und das höchste der Stadt. Das Paulinum – Aula und Universitätskirche St. Pauli ist ein Gebäude der Universität Leipzig am Augustusplatz. Das Gebäude entsteht seit 2007 an der Stelle, an der am 30. Mai 1968 die Paulinerkirche gesprengt wurde.

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Die Mädlerpassage ist ein in der Innenstadt von Leipzig (Grimmaische Straße/Neumarkt) gelegener überdachter Einzelhandels-, Restaurations- und Dienstleistungskomplex und zugleich eine der wenigen vollständig erhaltenen und prachtvollsten Ladenpassagen der Messestadt.